KONKORD042 (Hoanzl/Broken Silence) | 2009
The Who? The What?? The Yeah!!!!
Fünf junge Musiker. Aufs Rocken getrimmte Stimmbänder. Gitarren, Bass, Schlagzeug, Orgel: the who the what the yeah spielen scheppernden, melodiösen, rumpeligen Rock´n´Roll – inspiriert vom Powerpop und Protopunk der 60er Jahre, angereichert mit Indie- und Postrock-Elementen, vollendet mit jeder Menge Originalität und Eigensinn. Das Debütalbum blackbox ist eine vorbildliche Darbietung der 2006 in Wien gegründeten Band: konsequent ausgearbeitet, mit klarer Eigenständigkeit versehen und bis ins Detail perfekt durchformuliert. Hier beweist eine talentierte Band, dass sich Independent Rock immer wieder überzeugend neu gestalten lässt. Ein Album, das süchtig macht: mehr kann Rockmusik nicht leisten!
Release-Info: DE | EN
Albumpräsentation: 17.11.2009, B72, Wien
Webseite: www.thewhothewhattheyeah.com
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Das Video zu “Auf der Strecke”:
the who the what the yeah – Auf der Strecke from the who the what the yeah on Vimeo.
“Das Wiener Quintett spielt ökonomischen Rock mit Sixtieseinschlag, der druckvoll und lässig daherkommt und nicht zuletzt durch den aufgeweckten Orgeleinsatz auffällt.”
Gerhard Stöger, Falter
Review auf alles-ist-pop.de: http://www.alles-ist-pop.de/2009/11/21/the-who-the-what-the-yeah-blackbox/
“Fachkundig inszenieren sie ein ordentlich gedroschenes Schlagzeug und treibende Bässe, und sogar für jemanden, der deutschsprachigen Bands gerne mit Vorbehalten gegenübertritt, sind sie erfrischend und ansprechend. the who the what the yeah scheinen zu wissen, was sie tun und wo sie hin wollen. ”
Urusla Winterauer, tba
“Over all The Who The What The Yeah bang on their instruments with energy and power. There are no half-tries, no compromises.”
Monochrom
“blackbox bewegt den Rezipienten auf der ganzen Füße-Bauch-Hirn-Achse.”
“Hier rollen nicht nur die Steine, sondern sie werden zuweilen auch geworfen. Entsprechend angenehm unbequem präsentieren sich the who the what the yeah auf ihrem Erstling blackbox.”
alles-ist-pop.de
“Fazit: Blackbox ist aus meiner Sicht, neben den neuen Alben von Kreisky und Ja, Panik, die beste Neuerscheinung 2009 in der österreichischen Indierock-Szene. Eine willkommene Abwechslung zu üblichen, großteils belanglosen Texten, einfach gut durchdacht und gut konzipiert. Das verdient 10 von 10 Punkten.”
Lukas Linemayr, trickster.at