27.02.2006 Am Kassettendeck (rhiz, Wien)

February 24th, 2006

Mit Paul Divjak und Spezialgast: Fritz Ostermayer. FreundInnen der RadioHistoire und der gepflegten Musiksoziologie, des gesprochenen Wortes und der verschollen geglaubten Rarität: das wird schön!
Live: fump! ..hat hier jemand hump gesagt? oder dump? - nein, FUMP!! hinter fump verbirgt sich, laut pressetext, clemens pichler, “ein junger oberösterreichische elektronikmusiker, der sich fleissig des samplings bedient und vertrackte stücke baut, die teilweise eine verwandtschaft zu drum’n'bass erkennen lassen”.

100% vinyl und compact disc-frei! | high fidelity gibt’s anderswo! | bandrauschen? ja, natürlich!

DE:CON | MINIMAL REPETITIVE TERMS

February 7th, 2006

konkord007-smallKONKORD 007 | 2006

DE:CON’s latest efforts … es geht weiter Richtung Minimal und Ambient mit 4 neuen Tracks denen man den kalten Winter 2006 anfühlt. Eisige Klänge, abgehackte Beats und sphärische Loops sind die Zutaten für feine elektronische Tanzmusik aus Linz … the sound will track you down!

1 | stranded | 10,1MB
2 | minimal repetitive terms (alternate) | 6,34MB
3 | 0% humidity | 8,69MB
4 | drive with a dead girl | 3,26MB

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download cover | download all files (zip, 43,5 MB) | format: mp3| music © 2005 schnaitter | mastering by schnaitter

 

23.02.2006 Free Range (Elektro Gönner, Wien)

February 6th, 2006

free rangers: de:con (konkord) & waltersson

fr230206.gifelektro rocknroll disko camp - admission free! 2200 CET - sounds like output, tigersushi, kitsune, gomma, dfa, playhouse, turbo, eskimo, get physical, plant, tirk, kompakt, good & evil to name but a few.

04.03.2006 Audio Audience Session (MQ, Wien)

February 5th, 2006

Eröffnung der Cuisine Digital am 3. März ab 20h mit einer Audio Audience Session bei der auch Elektrovog (KONKORD) beteiligt ist. Im Anschluss stehen die DJs r0me und travelling matt (KONKORD) an den Plattentellern.

Die Audio Audience Session ist eine Performance, in welcher auf improvisatorischem Wege elektronische Musik erzeugt wird. Auch das Publikum wird in die Erzeugung der Klänge miteinbezogen: So werden auf einem Performance Desk verschiedene Klangkörper aufgebahrt, die vom Zuschauer genutzt werden können. Die Klänge werden direkt aufgenommen und in veränderter Form in das laufende Konzert eingebaut. Eine bewegliche Kamera fängt die Atmosphäre des Konzerts in Bild und Ton ein. Aus der Vielfalt der Klänge und dem scheinbaren Chaos wird eine Struktur hörbar, die wiederum zerfallen oder vom Publikum durchbrochen werden kann. Die Musiker reagieren auf die Stimmungen und Klangbeiträge des Publikums und werden so selbst zum Zuhörer. Der Einzelne soll sich in veränderter und sich stöndig wandelnder Form in den Klängen wieder finden. Diese interessante Atmosphäre wird sodann in Bild und Ton eingefangen: Ein VJ projiziert Bilder des Konzerts, vermischt mit eigenen Bilderwelten.


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